Die enChange - Prinzipien


Die enChange GmbH arbeitet gemäß klaren Prinzipien, die wir als bindend für unser gesamtes Team ansehen. Die wichtigsten sind:

Visionäres Denken

Wir entwickeln für jedes Projekt eine Vision der Lösung, die erreicht werden soll. Die Visualisierung hilft nicht nur, uns selbst und andere zu motivieren und zu Höchstleistungen anzuspornen. Sie ermöglicht auch, die erreichten Ergebnisse mit der Vision abzugleichen und so aktive Erfolgskontrolle zu betreiben.

Respekt

Unternehmen bestehen aus Menschen. Wir haben Respekt vor Menschen. Dieser Respekt lässt uns darauf hinwirken, dass alle Veränderungsprozesse mit den Beteiligten erarbeitet werden – und nicht gegen sie. Der aktive, dem Unternehmen auch emotional verbundene, loyale und engagierte Mitarbeiter ist unser Ideal und steht im Zentrum unserer Arbeit. Veränderungen gelingen am besten, wenn Change-Management und Mitarbeiterschaft wechselseitig voneinander profitieren.

Begeisterung

Wir sind überzeugt von dem, was wir tun. Und vor allem von dem, was wir erreichen wollen. Diese Begeisterung überträgt sich auf die Art, wie wir die Dinge angehen. Wie wir mit anderen kommunizieren oder auf die Wünsche unseres Gegenübers eingehen. Und sie hat nicht zuletzt Einfluss darauf, in welcher Zeit wir welche Ergebnisse erzielen. Doch vielleicht das Wichtigste ist: Der sprichwörtliche „Funken der Begeisterung“ überträgt sich mit hoher Geschwindigkeit auf andere.

Individualität

Wer sich mit Veränderungsmanagement in Unternehmen beschäftigt, lernt schnell, dass kaum ein Prozess, kaum eine Methode wirklich generalisierbar sind. Jede Branche, jedes Geschäft, jede Führung und jede Mitarbeiterschaft folgt ihren eigenen Gesetzen. Dies behalten wir stets im Auge, wenn wir aus übergreifenden Methoden und Grundsätzen das individuelle Change Management-Paket für unsere Kunden schnüren.

Kreativität

Individualität allein reicht für optimale Ergebnisse nicht immer aus. Dann heißt es neu denken, manchmal sogar „quer“ denken. Die Dinge aus einer anderen Perspektive sehen. Sich auf Ideen abseits des Mainstream einlassen. Zuhören. Hinschauen. Und noch mal von vorn. Was am Ende dabei herauskommt, liefert oft den entscheidenden Input für die angestrebte Problemlösung. Und ist alles andere, nur nicht Zeitverschwendung.

Ergebnisorientierung

Am Ende aller Bemühungen erwarten unsere Kunden zu Recht ein klares Ergebnis. Und zwar eines, das sich (auch) in Zahlen ausdrücken lässt. Unser Erfolg ist auf diese Weise klar messbar. Trotzdem geht es uns um mehr. Denn Veränderungsmanagement ist langfristig ausgerichtet. Mindestens ebenso wichtig wie der kurz- und mittelfristige, monetär bewertbare oder in Zahlen umsetzbare Erfolg ist deshalb der Prozess der Veränderung, der in den Köpfen stattgefunden hat. Denn er setzt sich fort und wirkt weiter positiv auf alle anderen Ebenen.

Selbstkritik/Erfolgskontrolle

Zur Ergebnisorientierung gehört die kritische Selbstbetrachtung und Erfolgskontrolle – auch unter Einbeziehung des Kundenfeedback. Was haben wir erreicht, was nicht? Wo blieben Fragen offen? Welche Punkte sind ungeklärt, wo haben Antworten womöglich neue Fragen aufgeworfen? Wege zur Weiterentwicklung gibt es immer, statt Selbstzufriedenheit setzt enChange lieber auf die Orientierung nach oben. Wir halten es mit dem Satz: „Perfektion gibt es nicht – aber wer danach strebt, wird zumindest immer besser.“